Menschen

Unsere Ziele

Im Einklang mit unseren Unternehmenswerten und europäischen Rechtsnormen sorgen wir für ein sicheres, produktives Arbeitsumfeld, das Wohlbefinden und berufliche Weiterentwicklung unserer Belegschaft fördert. Alle Beschäftigten werden fair und gemäß den deutschen Schutzvorkehrungen, Freiheiten und Rechten behandelt.

Einstellung, Vergütung, Leistungsbeurteilung und Beförderung werden aktiv überwacht, um Diskriminierung vorzubeugen. Wir beziehen Belegschaft und Kommunen an unseren Standorten ein und haben Kontrollen eingerichtet, um etwaige Probleme zu lösen.

Im Jahr 2025 haben wir neue Nachhaltigkeitsziele für 2030 definiert. Basierend auf den Ergebnissen unserer aktualisierten doppelten Wesentlichkeitsanalyse bilden diese Ziele den Rahmen für die nächste Phase unserer Transformation und unterstreichen unseren langfristigen Anspruch, die Kreislaufwirtschaft zu stärken, Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Wertschöpfung zu schaffen.

Dabei wurden bisherige Ziele, soweit sie bereits erreicht wurden oder nicht mehr den aktuellen Anforderungen und Ambitionen entsprachen, weiterentwickelt oder durch neue Zielsetzungen ersetzt.

Weitere Informationen zu unseren Fortschritten und den vorgenommenen Anpassungen finden Sie in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht.

Ziel

Reduzierung der Anzahl meldepflichtiger Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit (LTIs) auf maximal 10 pro Jahr bis 2030 (auf Basis von rund 3,5 Millionen Arbeitsstunden

Pfleiderer pflegt eine „Safety First“ Kultur. Prävention hat bei uns oberste Priorität, um die Sicherheit unserer Mitarbeitenden bestmöglich zu gewährleisten.

Mittelfristig ist es unser Ziel, die Zahl der Unfälle und die Arbeitsausfallquote weiter zu reduzieren, um langfristig „null Unfälle“ zu erreichen. Auf dem Weg dahin, haben wir uns das Zwischenziel von einer unfallbedingten Arbeitsausfallrate von 0,5 auf 2000.000 geleistete Arbeitsstunden zu erreichen. Und zwar für Pfleiderer Mitarbeiter als auch für Mitarbeiter von beauftragten Firmen an unseren Standorten.

Seit 2016 verzeichnen wir weniger aus gesetzlicher Perspektive meldepflichtige Unfälle, erfassen aber dank besserer sicherheitsbezogener Berichterstattung intern insgesamt mehr Unfälle. Unsere Unfallraten liegen deutlich unter dem Referenzwert der Berufsgenossenschaft Holz und Metall 2015 bis 2020 bei der Arbeitssicherheit.

Unser langfristiges Ziel ist es, die Anzahl der Arbeitsunfälle mit Ausfallzeit bis 2030 auf maximal 10 pro Jahr zu senken, was einer LTA-Quote von 0,5 entspricht. Gleichzeitig wollen wir auch künftig schwere Arbeitsunfälle vermeiden und bis 2030 eine Quote von null schweren Arbeitsunfällen aufrechterhalten.

Arbeitsbedingte Verletzungen: Unsere Leistung und Zielvorgabe

 202020212022202320242025
Unfallbedingte Ausfallrate bezogen auf
200.000 geleistete Arbeitsstunden. (LTA-FR2)
2,12,11,91,41,62,0

Praxisbeispiel 1

Prävention ist alles

Sicherheitsmaßnahmen sind entweder mit Verhaltensänderungen oder mit Prozessänderungen verbunden. Ein Beispiel für Letzteres sind neue Lösungen zur Gefahrenerkennung, die die Sicherheit der Bediener bei Arbeiten mit hohem Risiko, beispielsweise beim Sägen, gewährleisten.

Die Tischsäge mit Handschutz ist ein eindrucksvolles High-Tech-Werkzeug, das mithilfe digitaler optischer Sensoren und maßgeschneiderter Software Gefahren sofort erkennt und das Sägeblatt stoppt. Das neue System beseitigt Verletzungsrisiken und hält gleichzeitig die Produktivität aufrecht.

Ziel

Implementierung praxisorientierter Arbeitssicherheitsschulungen für alle relevanten Mitarbeitenden bis 2030, einschließlich Excellence Time, jährlicher Sicherheitsunterweisungen und SAM-Schulungen.

Um die Arbeitssicherheit weiter zu stärken, haben wir Ende 2025 schichtbezogene „Excellence Time“-Einheiten eingeführt. Diese Formate umfassen Sicherheitsbesprechungen, Workshops und Schulungen direkt am Arbeitsplatz und binden die Mitarbeitenden aktiv in die Verbesserung der Arbeitssicherheit ein.

Zur Unterstützung dieses Ansatzes setzen wir auf führende Indikatoren, die präventive Maßnahmen abbilden, beispielsweise die Meldung von Beinaheunfällen, die Durchführung von Workshops sowie Schulungen im Produktionsumfeld. Diese Kennzahlen helfen uns dabei, unsere Sicherheitskultur zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln.

Die Meldung von Beinaheunfällen wird künftig jedoch nicht mehr als eigenständiger Indikator betrachtet. Mit unserem neuen Ziel zur Arbeitssicherheit wird die aktive Beteiligung der Mitarbeitenden an Sicherheitsmaßnahmen zur zentralen Kennzahl. Die Erfassung von Beinaheunfällen bleibt dabei als Bestandteil dieses umfassenderen Ansatzes erhalten.

Near-Miss-Meldungen: Unsere Leistungen und Zielvorgabe

 202020212022202320242025
Anteil der Arbeitnehmer, die eine
Near-Miss-Meldung gemacht haben,
in Prozent
424951464852

Ziel

Bis 2030 soll sichergestellt werden, dass 100 % der Mitarbeiter regelmäßig alle erforderlichen Compliance-Schulungen absolvieren

Unternehmensführung, die eine klare Richtung vorgibt
Dabei spielt die Weiterbildung der Belegschaft bei Pfleiderer eine große Rolle. Entsprechend haben wir beispielsweise das Compliance-Training fest in der Organisation verankert und weiten es anwendungsspezifisch an unseren Standorten aus, um die Einhaltung unserer Governance Grundsätze und Wertesysteme sicherzustellen. Pfleiderer Compliance

 

Bei der Verhinderung von Betrug und anderen unethischen Praktiken setzen wir auf einen starken „Tone from the Top“: ein ethisches Leitbild, das in der Führungsspitze vorgelebt wird.

Das Ziel im Bereich Governance lautet, dass alle Beschäftigten und Auftragnehmer unsere Business Conduct Guidelines und die Regeln unseres Compliance-Systems einhalten. Unser Handeln ist darauf ausgelegt, diese Regeln und Grundsätze ohne Abweichungen zu erfüllen.

Unser Compliance-System gibt uns vor, ungewollte Ergebnisse zu vermeiden, auftretende Probleme zu erkennen und bei Bedarf angemessen darauf zu reagieren.

Die strategischen geschäfts- und ESG bezogenen Ziele werden durch formelle Managementsysteme unterstützt.

Das begleitende Managementhandbuch enthält alle Regelungen zu unserer unternehmerischen Sorgfaltspflicht, der Qualitätssicherung unserer Produkte, dem effizienten Einsatz von Energieressourcen, dem Schutz unserer Belegschaft sowie der Umwelt.

Das Managementhandbuch findet auch Anwendung für die Tochtergesellschaften Heller Holz GmbH und JURA-Spedition GmbH in Neumarkt.

Weitere Informationen zum Thema Governance finden Sie auf unserer Website pfleiderer.com
 

Wenn Sie einen eventuellen Compliance-Verstoß über das Hinweisgeber-System melden möchten, besuchen Sie die eigens dafür eingerichtete Website hier.

Ziel

Aufbau einer systematischen Nachfolgeplanung für 100 Prozent der Führungspositionen bis 2030.

Pfleiderer bildet Nachwuchskräfte sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich aus. Viele unserer langjährigen Mitarbeitenden haben ihre berufliche Laufbahn bei uns als Auszubildende oder Trainees begonnen.

Aufbauend auf dieser Tradition hat sich Pfleiderer klare Ziele für die Aus- und Weiterbildung sowie die Weiterentwicklung von Talenten gesetzt. Bis 2030 streben wir an, für 100 Prozent der Führungspositionen Nachfolgepläne zu etablieren und damit die interne Karriereentwicklung sowie Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gezielt zu fördern.

Ziel

Steigerung des Mitarbeitenden-Engagement-Index um 10 Punkte gegenüber dem Basisjahr 2025.

Das Engagement unserer Mitarbeitenden ist ein zentraler Treiber für Unternehmenserfolg, Mitarbeiterbindung und nachhaltige Wertschöpfung. Um dieses Engagement gezielt zu fördern und messbar weiterzuentwickeln, hat sich Pfleiderer das Ziel gesetzt, den Employee Engagement Index bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2025 um 10 Punkte zu erhöhen. Die Ausgangsbasis für die Messung bildet eine unternehmensweite Mitarbeiterbefragung, mit der der Employee Engagement Index erstmals erhoben wird.

Ziel

Sicherstellung, dass bis 2030 jährlich 60 Prozent aller Mitarbeitenden an Entwicklungs- und Weiterbildungsprogrammen teilnehmen.

Um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeitenden kompetent handeln können, verfügt Pfleiderer über standardisierte Schulungsprogramme. Diese sind für alle Mitarbeitenden verpflichtend, einschließlich Teilzeitbeschäftigter, Leiharbeitnehmender und Auszubildender.
Die Schulungen umfassen die Themen Qualität, Umwelt, Energie, Compliance, Arbeitssicherheit, Gesundheit, die Nutzung interner Systeme sowie Datenschutz. In internen Unterweisungen und Schulungen erwerben oder vertiefen die Mitarbeitenden die Kenntnisse, die sie für die Ausübung ihrer Tätigkeiten benötigen. Einige dieser Schulungen sind gesetzlich vorgeschrieben. Sie werden entweder über das E-Learning-Portal SAM bereitgestellt oder vor Ort durch Beauftragte, Vorgesetzte oder externe Fachkräfte durchgeführt.

Ziel

Sicherstellung, dass bis 2030 95 Prozent unserer Lieferanten den Supplier Code of Conduct von Pfleiderer oder einen gleichwertigen Standard unterzeichnet haben.

Als messbares Ziel streben wir an, dass bis 2030 95 Prozent unserer vertraglich gebundenen Lieferanten einen Lieferantenkodex akzeptiert haben. Dabei kann es sich entweder um unseren eigenen Supplier Code of Conduct oder um einen eigenen Verhaltenskodex des Lieferanten handeln, sofern unsere Rechtsabteilung bestätigt hat, dass dieser die gleichen wesentlichen Themen abdeckt.

Ziel

Bis 2027 mindestens 25% Frauenanteil in der Geschäftsführung der Pfleiderer Deutschland GmbH

Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Kapital. Mit ihren individuellen Persönlichkeiten und Fähigkeiten, ihrer Lebenserfahrung und ihrem Wissen, ihrem Erfindungsreichtum und Talent prägen sie unsere Unternehmenskultur und tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei. Diese Kultur der Vielfalt und Inklusion wollen wir pflegen und fördern und haben dafür eine Diversity Policy ausgearbeitet. Sie soll jeden in seiner Individualität schützen und ein respektvolles Miteinander, Toleranz und Gleichbehandlung am Arbeitsplatz gewährleisten. Diversity Policy Pfleiderer Group BV.

Bei Pfleiderer arbeiten rund 1.900 Mitarbeitende, der weit überwiegende Teil bleibt rund 17 bis 18 Jahre im Unternehmen tätig. Wir wollen unseren Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld bieten, das die verschiedenen Aspekte und Herausforderungen von Beruf und Familie im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten berücksichtigt und eine Balance ermöglicht.

Praxisbeispiel 2

Work-Life Balance durch flexible Arbeitszeitmodelle

Mithilfe verschiedener Arbeitszeitmodelle unterstützen wir die Mitarbeitenden in ihren individuellen Lebenssituationen. Sowohl Homeoffice als auch Gleitzeit und Altersteilzeit sind für uns selbstverständliche Pfeiler der Arbeitszeitflexibilität. Bereits vor der Covid-19-Pandemie hatten Büro-Mitarbeitende (Deskworker) die Möglichkeit, über eine Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice zu arbeiten. Auch individuelle Vereinbarungen, beispielsweise eine temporäre Arbeitszeitanpassung oder ein Sabbatical, können nach Absprache bei Pfleiderer genehmigt werden.

Praxisbeispiel 3

Führungskräfte qualifizieren

Pfleiderer bildet junge Menschen sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich aus. Viele unserer langjährigen Mitarbeitenden starteten ihre Laufbahn bei uns als Auszubildende in einem dieser Bereiche.

Viele Führungskräfte stammen aus unseren eigenen Reihen, sie haben sich durch interne oder externe Qualifizierungen und Weiterbildungen auf diese Positionen vorbereitet. Pfleiderer begleitet diese Entwicklungen durch eine strukturierte Nachfolgeplanung.


“Pfleiderer ist für seine hochwertige duale Ausbildung bekannt. Deshalb habe ich mich vor acht Jahren für ein duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing an der Hochschule für angewandtes Management in Neumarkt entschieden.”

 

“Die Kombination aus Theorie und Praxis war eine große Chance. Im Betrieb wurde ich mit Projekten und einem fundierten Einblick in alle Bereiche unterstützt. Nach drei Jahren bot mir Pfleiderer eine Stelle im Marketing an.“

 

“Dort konnte ich mich zur Managerin für Social Media weiterbilden und wurde später Berufsausbilderin, die andere junge Menschen bei ihrem beruflichen Werdegang unterstützt.”

 

Diana Bachmeier
Manager Social Media

Stakeholder einbeziehen

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen ist Teil unseres Selbstverständnisses. Wir wollen die vertrauensvolle Beziehung zu unseren Stakeholdern ausbauen und ein fairer Partner für Mitarbeitende, Investoren, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner und Dienstleister sein.

Wir legen Wert auf einen offenen und stetigen Dialog mit ihnen, sodass wir frühzeitig erkennen können, welche entstehenden Herausforderungen aus Sicht unserer Stakeholder heute und in Zukunft wesentlich sind. Indem wir die Stakeholder in die nachhaltige-Entwicklung unseres Unternehmens einbeziehen, können wir außerdem eine breitere Wirkung entfalten.

So setzen wir beispielsweise auf Partnerschaften mit externen Akteuren, wie Recyclingunternehmen, Möbelherstellern, Lieferanten und Kunden, um die Kaskadennutzung von Holz und die Kreislaufwirtschaft zu fördern.

Praxisbeispiel 4

Gemeinsam die Branche voranbringen

Auf europäischer Ebene erfolgt dies hauptsächlich durch unsere Mitgliedschaft in der European Panel Federation (EPF) und auf nationaler Ebene über den Verband der deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI). Wir sind in beiden Organisationen im Vorstand vertreten und gehören mehreren Fachgruppen an. Die EPF-Taskforces befassen sich beispielsweise mit Themen wie Formaldehyd, Abfallholz, Rohstoffen, der Industrieemissionsrichtlinie und dem EU-Emissionshandelssystem.

Über die EPF sind wir aktiv an der Neuen Europäischen Bauhaus Initiative, dem Club du Bois und der Initiative „Renovierungswelle“ beteiligt, die zusammen das Potenzial des Baustoffs Holz bei Neubauten als zusätzliche CO2-Senke untersuchen.

Dies passt gut zur Zielsetzung im Europäischen Green Deal1, die Kohlenstoffintensität von Gebäuden über ihren gesamten Lebenszyklus zu verringern, sie nachhaltiger aufzustellen und bei der Renovierung von Gebäuden nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft vorzugehen, um die Treibhausgasemissionen aus Werkstoffen bei Gebäuden zu reduzieren.

1https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/ european-green-deal_en

Praxisbeispiel 5

Initiative für die biologische Vielfalt

Pfleiderer ist Mitglied der Initiative Biodiversity in Good Company e.V. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat 2008 die Initiative 'Biodiversity in Good Company' ins Leben gerufen und damit die weltweit erste Wirtschaftsplattform dieser Art geschaffen.

Pfleiderer ist im Vorsitz der Initiative. Mit der Unterzeichnung einer "Leadership Declaration" hat sich Pfleiderer verpflichtet, das Konzept der biologischen Vielfalt in seine Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagementprogramme zu integrieren. In einem ersten Schritt haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere Auswirkungen auf die Biodiversität zu erheben, um dann wirkungsvolle und meßbare Ziele zur Wiederherstellung und zum Schutz der Artenvielfalt zu setzen.

Außerdem bewerten wir mit Partnern vor Ort, wie bei Bau- und Infrastrukturmaßnahmen dem Artenschutz auch auf unseren eigenen Flächen Rechnung getragen werden kann.

Link zur Initiative: www.business-and-biodiversity.de

Unser Beitrag zu den globalen Zielen

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) wurden 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet und enthalten ehrgeizige Vorgaben für die wichtigsten globalen Handlungsfelder – von der Beendigung der Armut bis zum Klimaschutz.

Pfleiderer trägt zu mehreren SDGs bei, weil wir Teil der Kreislaufwirtschaft sind, das Baugewerbe beliefern und unsere hochwertigen Produkte CO2 wirksam speichern.

Die wichtigsten SDGs, zu denen wir einen Beitrag leisten, sind:

Weitere SDGs, die Pfleiderer direkt unterstützt:

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