IN ÖFFENTLICH GENUTZTEN RÄUMEN FINDEN FORM UND FUNKTION ZUSAMMEN

Innenansicht des Museumsshops mit sichtbaren Regalen und Möbeln
Im Museumsshop des Nationalmuseums Kopenhagen sind die Oberflächen aus HPL-Elementen auch für große Besucherzahlen ideal.

Pfleiderer bietet Lösungen für die Ausstattung von Büros und öffentlich genutzter Räume, die Design und Funktionalität zusammenbringen. Je nach Anwendungsgebiet bieten innovative Oberflächen funktionalen Mehrwert, der Möbeln und Ausstattungselementen eine hochwertige Erscheinung verleiht und sie zugleich widerstandsfähig gegen Verunreinigungen, Kratzer oder andere Abnutzungserscheinungen macht. Mit langjähriger Erfahrung in diesem Segment unterstützet Pfleiderer Architekten, Planer und Hersteller dabei, die richtige Materialauswahl zu treffen, ohne dabei Kompromisse in der Gestaltung eingehen zu müssen..

Dekore, Strukturen, Träger – Kunden genießen alle Gestaltungsfreiheiten

„Der optimale DST-Verbund ist eine der größten Stärken von Pfleiderer, auf die viele unserer Kunden bei der Ausstattung von Büros, Schulen oder anderen öffentlichen Gebäuden setzen", erläutern Sebastian Heese, Vertriebsleiter Industrie und Markus David, Leiter Objektberatung Pfleiderer Gruppe unisono. Der Verbund gewährleistet, dass Dekore, Strukturen und Trägermaterialien frei kombinierbar sind. Ein und dasselbe Dekor kann sowohl als beschichtete Platte, als Duropal HPL und als HPL-Element mit verschiedenen Trägern eingesetzt werden. „Ein Schreibtisch unterliegt zum Beispiel einer anderen Beanspruchung als ein Regalsystem. Durch den DSTverbund können wir hier das gleiche Dekor in anwendungsorientierten Produkten einsetzen und so sowohl dem Nutzungs- als auch dem Designanspruch der Kunden gerecht werden."
Die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten in Verbindung mit der segmentspezifischen Erfahrung der Ansprechpartner von Pfleiderer überzeugte beispielsweise die Innenarchitekten der World Academy, einer internationalen Schule der King Abdullah Economic City in Saudi-Arabien. Das Lernkonzept sieht Gemeinschaftsräume, eine offene Bibliothek sowie Bereiche für Gruppenunterricht vor, die mit individuellen und flexiblen Möbeln und Elementen für aktives Lernen ausgestattet sind. Das durchgehende Design des aufsehenerregenden Bauprojekts sieht hierfür ausdruckskräftige Uni-Dekore vor, die sich durchgängig über verschiedene Einrichtungs- und Möbelelemente ziehen. „Der optimale Farbverbund über Materialien hinweg kam bei diesem Konzept besonders zum Tragen", sagt Markus David. „Unsere Materialexpertise half dabei, gemeinsam mit den verantwortlichen Architekten genau die Produkte zu identifizieren, die für ihren jeweiligen Einsatzbereich ideal geeignet waren."
Aufgrund der hohen Ansprüche an Belastbarkeit und Langlebigkeit entschieden sich die Projektplaner an vielen Stellen für Duropal HPL Compact, einen Hochdruckschichtstoff mit weiß gefärbtem Kern und beidseitig dekorativer Melaminharzoberfläche. „Dass die Wahl auf dieses Material fiel, zeigt den hohen Anspruch der Projektpartner sowohl an Form als auch an Funktion", sagt David. „Duropal HPL Compact steht für außergewöhnliche Möbel und Innenraumkonzepte, auch in Feucht- und Nasszonen, insbesondere wenn geringe Materialquerschnitte bei besonders hohen Ansprüchen an Ästhetik, Funktionalität und Langlebigkeit gefragt sind."

Edle Oberflächen für höchste Beanspruchung

Das Zusammenspiel von Design und Funktionalität war auch für das folgende Beispiel aus Dänemark ausschlaggebend: Als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kopenhagen ist das National Museum of Denmark Anziehungspunkt für Besucher und Touristen aus der ganzen Welt. Die täglichen Besucherströme bedeuten höchste Beanspruchungen für die Möbel und Innenausstattung des Museums. Bei der Neugestaltung des Museumsshops im Eingangsbereich des Gebäudes entschieden sich die verantwortlichen Architekten daher für die funktionalen XTreme-Oberflächen von Pfleiderer. Im Uni-Dekor Kaschmirgrau wirken die matten Flächen dank ihrer enormen Farbtransparenz und Tiefe besonders edel und elegant. Gleichzeitig erweist sich die Struktur als belastbar, beständig und pflegeleicht. „Fingerabdrücke bleiben gar nicht erst haften und selbst hartnäckige Verschmutzungen lassen sich einfach entfernen – ideal für stark frequentierte Räume wie das Museum in Kopenhagen", sagt Markus David. „Im Verbund mit unserer DST-Kollektion fügen sich die XTreme-Oberflächen zugleich nahtlos in das Gesamtkonzept der Innenausstattung im Eingangsbereich des Museums ein."